[Infografik] Die Bedeutung von öffentlichen Bibliotheken für das Wohlbefinden


Quelle: The Carnegie UK Trust und Speaking Volumes: the impact of public libraries on wellbeing

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Aus aktuellem Anlass: “The Case For Books” zum Weltbuchtag

Der folgende Film ist ein einzigartiges Zeitdokument und stammt aus dem Jahr 1966. Er steht im Netz so wie zahlreiche Filme des National Film and Sound Archive (NFSA) frei zur Verfügung. Es wird deutlich, welche Bibliothekenvielfalt in Australien schon damals existierte. Die Förderung der Mehrsprachigkeit zählt dort schon zu einer der vielen Aufgaben im öffentlichen Bibliothekswesen Australiens. Er wurde anläßlich des Weltbuchtages 2012 ins Netz gestellt. Dieser Weltbuchtag ist nicht zu verwechseln mit unserem Datum vom 23. April, sondern findet in den ehemaligen Ländern des Commonwealth wohl meist eher am ersten Donnerstag im Monat März statt.

Produktion: Commonwealth Film Unit

Regiesseure: Henry Lewes und Rhonda Small

Weitere Infos auf dem Flickr-Account des National Film and Sound Archive of Australia (NFSA)

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[Bildzitat] Unkommentiert – 2011

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Bibliotheken, welche die digitale Spaltung verringern (TEDxCharleston)

Andrew Roskill,  ein Unternehmer und Anhänger der Digital Community, ist Gründer und CEO der Firma BiblioLabs.  Sein Fokus liegt auf der Förderung und Bereitstellung von digitalen Produkten.

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Vorstellung der Bibliotheksarbeit von Verónica Abud aus Chile

Eine Bibliothek im Supermarkt oder mobile Büchereien für Kinder in ländlichen Gebieten sind nur zwei Initiativen der Stiftung La Fuente, die Verónica Abud ins Leben gerufen wurden. Die Chilenin kämpft mit ihrer Stiftung gegen Analphabetismus in ihrem Land und dafür, dass vor allem Kinder Zugang zu Büchern bekommen. 2009 wurde sie für ihr Engagement von der Schwab Foundation als Social Entrepreneurin ausgezeichnet. Gerade in den ländlichen und ärmeren Regionen Chiles ist Analphabetismus noch ein Problem. Bei über 4 Prozent liegt die Rate im gesamten Land. Verónica Abud gründete La Fuente vor über 10 Jahren und arbeitet eng mit Lehrern, Erziehern und Kulturschaffenden zusammen. Ziel ist es, Lesen für alle möglich zu machen, d.h. auch Bibliotheken an Orten zu bauen, die bisher von staatlicher Seite nicht berücksichtigt wurden. Denn ohne Bücher, so Abud, gibt es keine Bildungschancen.

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“Better Together”: Das Potential von Partnerschaften zwischen Bibliotheken, Usern, Organisationen und Firmen

“Better Together” ist ein Kurzfilm, der das Potenzial von Partnerschaften/Allianzen zwischen Bibliotheken, Organisationen, Firmen und Nutzern aufzeigt. Es kommen Beispiele aus Roskilde und Aarhus vor. Mehr Informationen gibt es unter folgendem Link: www.bygpartnerskaber.dk

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Library Heist: Ein Kurzfilm

“You don’t need to go to great lengths to get information. Just ask your local reference librarian.” Fakultät für Informationswissenschaften der Universität Toronto

Dieses Video wurde im Winter 2012 von Studenten im Seminar “Introduction to Reference” mit Mike McCaffrey entwickelt. Weitere Beteiligte und Darsteller sind Jae Hwang, Darrell Joyce, Pam Murray, Emily Porta und Mari Vihuri.

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Die IFLA ist besorgt über ACTA

Gestern fand im Europäischen Parlament ein Anhörung für Interessenvertreter statt. Stuart Hamilton, der “IFLA-Director of Policy & Advocacy” brachte seine Besorgnis gegenüber der Verabschiedung des Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) zum Ausdruck. Viele Bibliotheken sind ebenso in Sorge über die intransparenten ACTA-Verhandlungen, die eine Gefahr für das Gleichgewicht zu Copyright-Fragen darstellen. Die Ziele und Methoden von ACTA stehen im Widerspruch zum Bekenntnis der Bibliothekscommunity einen gleichberechtigten Zugang zu Informationen und kulturellen Ausdrucksmöglichkeiten zu garantieren. Derzeit wird die Entscheidung über die endgültige Abstimmung zu ACTA im Juli diesen Jahres erwartet. Im Folgenden eine Video-Nachricht von Stuart Hamilton an die IFLA-Community:

ACTA: Concerns of IFLA from IFLA HQ on Vimeo.

“IFLA is gravely concerned by the extreme secrecy surrounding the ACTA negotiations, the potentially chilling effects of targeting intermediaries, and the continuing focus on enforcement at the expense of flexibility”, he said. “We have made far less progress in creating flexibility in copyright – particularly in the digital age. ACTA compounds the problem by limiting flexibility going forward – at this point we have no ideas what technologies are going to emerge in the next decade and ACTA will lock us into an approach that is not suitable for now, let alone the future.”

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ACTA-Infografik: Werden und Vergehen?

ACTA, das umstrittene Anti-Piraterieabkommen, wurde bereits von vielen EU-Staaten unterzeichnet. Bevor es in Kraft treten kann, ist die Zustimmung des EU-Parlaments nötig. Unsere Infografik erklärt den komplizierten Verhandlungs- und Ratifikationsprozess. Eine Zeitleiste zeigt die wichtigsten Etappen der vergangenen Jahre.
Die EU-Kommission will ACTA an den Europäischen Gerichtshof verweisen, um zu prüfen, ob der Vertrag EU-Recht verletzt. Der britische Sozialdemokrat David Martin, der als Berichterstatter die ACTA-Debatte im Handelsausschuss des EU-Parlaments leitet, will ebenfalls den EU-Gerichtshof anrufen. Doch anstatt sich der Anfrage der EU-Kommission anzuschließen, fordert Martin eine eigenständige Anfrage des EU-Parlaments. Da die Richter sich nicht allgemein zu ACTA äußern, sondern immer unter Bezug auf eine spezifische Fragestellung, könnte die Formulierung der Fragen die Entscheidung der Richter für oder gegen ACTA beeinflussen. Nachdem nun Dörte kürzlich ein Video von Explainity postete und wir beide in den Wochen seit Ende Januar immer wieder Videos und Infos zu ACTA veröffentlichten, soll diesmal eine Infografik des Europäischen Parlaments zeigen, wie der Umsetzungsprozess begann und wie er womöglich am Ende torpediert werden könnte.

 
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Eine Infografik und ein Video gegen ACTA

Die IFLA hatte 2010 eine Stellungnahme zum Anti-Counterfeiting Trade Agreement ACTA veröffentlicht. Damals wurde von der IFLA die geringe Transparenz der Verhandlungen kritisiert. Verlage versuchten mit Hilfe eines internationalen Handelsabkommens die Urheberrechtsfragen in den beteiligten Ländern zu umgehen. Wie sieht die aktuelle Situation aus? Gibt es eigentlich Stellungnahmen deutscher Bibliotheksverbände zu ACTA? Existiert eine Debatte in den betreffenden Kommissionen? Gehen bei ACTA ernsthafte Gefahren für die Bibliothekslandschaft hierzulande aus? Mich würde das sehr interessieren, welche konkreten Konsequenzen dies auf einzelne Bibliotheken hätte. Heute wurde das umstrittene Gesetz von einer Delegation der EU unterzeichnet. Netzpolitik berichtete ebenso darüber und hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben:

Noch besteht Hoffnung, denn das EU-Parlament und die nationalen Parlamente können das ACTA-Abkommen noch ablehnen. Der Digitale Gesellschaft e.V. ruft zusammen mit seinen europäischen Partnern dazu auf, EU-Abgeordnete an ihre Verantwortung zu erinnern, sich für unsere Bürgerrechte und den europäischen Binnenmarkt einzusetzen und mit “Nein” zu stimmen.”

Empfehlenwert ist die Kampagne des Vereins Digitale Gesellschaft e.V.. Sie richtet sich gegen das ACTA-Abkommen. Ziel ist es EU-Abgeordnete zu telefonisch zu kontaktieren z.B. Kader Arif (PS) aus Frankreich. – wie das geht und was zu beachten ist, zeigt der folgende Link: http://digitalegesellschaft.de/2011/11/mitmachen-stoppt-acta

 

 

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