„Können Kinderbücher die Welt verändern?“

Können Bücher dabei helfen aus Leser/-innen bessere Menschen zu machen? Linda Sue Park spricht darüber, wie der regelmäßige Konsum von Bücher Antworten auf Ungerechtigkeiten im Leben geben kann und wie Empathie bei Protagonisten in Büchern dazu zu mehr Engagement führt, welche einen bedeuten Beitrag im echten Leben leisten kann. Linda Sue Park ist die Autorin vieler Bücher für junge Leser, unter anderen schrieb sie „A SINGLE SHARD“ oder „A LONG WALK TO WATER“.


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Militär folgt Rudolfs roter Nase seit 60 Jahren

Halbzeit bis Weihnachten. Morgen wird das erst von verbleibenden 12 Türchen geöffnet. Eltern wissen, dass spätestens jezt die Schreiben an Weihnachtsmann & Co verschickt sein müssen. Die bekannten speziellen Postfilialen von Weihnachtsmann, Nikolaus und Christkind arbeiten mit Hochdruck, damit auch jedes Kind rechtzeitig seine Anwort auf den Brief erhält.

Doch wo befindet sich der Weihnachtsmann? Wird er rechtzeitig die Geschenke liefern können?

Seit 60 Jahren untersützt hier das North American Aerospace Defense Command (NORAD), ein gemeinsames Kommando der USA und Kanadas, Eltern dabei, die Kinder zu beruhigen. Alljährlich am 24. Dezember können Kinder (und Erwachsene) über eine eigene Webseite, App oder per E-Mail erfragen, wo genau sich Santa Claus gerade aufhält. Die Antworten gibt es in acht Sprachen.

Eigentlich ist das Projekt durch einen Tippfehler entstanden. Im Jahr 1955 veröffentlichte das Kaufhaus Sears Roebuck & Co. aus Colorado in einem Werbeprospekt eine Telefonnummer für seine Weihnachtshotline, unter der Kinder den Weihnachtsmann erreichen sollten. Durch einen Zahlendreher landeten die Anrufer nicht bei dem Geschäft, sondern bei CONAD, dem NORAD-Vorläufer.
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Eine Ode an die Widener-Bibliothek

Dieser visuelle Liebesbrief „The books of gods an devils“ von Charles Simic ist eine Ode an Bücher und wird vom Schauspieler John Lithgowerzählt. Das Video enstand anläßlich des 100. Jahrestags der Harry Elkins Widener Memorial Library, dem Hauptgebäude des Bibliotheksystems der Harvard University Library. Als Geschenk von Eleanor Elkins Widener erbaut, ist die Bibliothek eine Gedenkstätte an ihren Sohn Harry. Er war ein bibliophiler Absolvent der Harvary-University des Jahres 1907 und starb beim Untergang der Titanic im Jahr 1912. Heute ist sein Erbe die Hauptbibliothek  der Harvary University, die aus mehr als 70 Teilbibliotheken besteht, die Forschung, Lehre, Lernen und Innovation unterstützen. Am 19. Juni diesen Jahres feierte die Harvary Library diesen Jahrestag.

Mehr Informationen unter: http://library.harvard.edu/library-ca…


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Via Press Release Jet


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[Kurz] Amazon und Bibliothek – geht doch!

Wer mit Google unterwegs ist und nicht all zu viel Geld bei Amazon für Bücher lassen will, muss nicht länger zweimal recherchieren.

Mit Library Extension kann man seinen Chrome-Browser erweitern und prüfen, ob das Buch oder E-Book bei seiner Bibliothek vorhanden ist. Eine Anmeldung ist für die Nutzung nicht notwendig.
Library Extension

Die Erweiterung für Firefox kommt laut Angabe der Homepage bald.

Ihre Bibliothek ist noch nicht dabei? Dann kann man sie einfach melden. Bisher sind nur Bibliotheken aus den USA, Kanada und Australien dabei.

Laut FAQ werden derzeit nur die Bibliotheken unterstüzt, die „an Overdrive powered digital collection“ besitzen, aber das ist ein bemerkenswerter Anfang.


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Quelle: WhoIsHostingThis


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Waukegan Public Library


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[Infografik] Die mangelnde Diversität bei Kinderbüchern

„By including diversity in its programs and collections, the library has the potential for helping children make cross-cultural connections and develop the skills necessary to function in a culturally pluralistic society.“ (vgl. Campbell Naidoo, 2014, S. 5)

„Warum sehe ich nur weiße Gesichter?“ So lautete die Frage von Terkessidis in seinem Artikel „Vor und auf der Bühne. Ein Großteil der Bevölkerung taucht im Theater nicht auf.“ Auf Kinderbücher bezogen könnte die Frage lauten, wieso sehe ich kaum Kinderbücher, in denen Vielfalt und Interkulturalität thematisiert werden? Inwieweit werden in Kinderbüchern in Bibliotheken Geschichten erzählt bzw. in einem angemessenen Maße Teil des Bestands in Bibliotheken, so dass nicht nur klischeehaft nur weiße und blonde Kinder vorkommen? Reflektieren die Inhalte in den Kinderbüchern die Vielfalt innerhalb der Gesellschaft? Wird Diversität in Büchern, aber vor allem im Bibliotheksbestand gezielt gefördert?

The single story creates stereotypes, and the problem with stereotypes is not that they are untrue, but that they are incomplete. They make one story become the only story.” (vgl. Ngozi Adichie, 2009)

Ngozi Adichie beschreibt anhand dieses Zitats, worin die Gefahr liegt, wenn zum Beispiel monokulturelle Literatur (Themen in Büchern, die zu wenig die gesellschaftliche Realität der Vielfalt widerspiegeln) in Bibliotheken, Buchhandlungen, aber auch bei der eigenen Lektüre kultiviert und zu selten über den Tellerrand der eigenen Community „hinausliest“. Vor wenigen Jahren hat sich vor allem in den USA die Bezeichnung Diverse (Children‘s) Books herausgebildet. Der Bestandsaufbau vor allem in Kinder- und Jugendbibliotheken in den USA trägt verstärkt diesen Tatsachen Rechnung. Geschichten, in denen Fremdheit und kulturelle Vielfalt vorkommen, wurden in der Vergangenheit zu selten im Bestandsaufbau für eine vielfältig zusammengesetzten Bibliotheksnutzerschaft berücksichtigt. Diese inhaltliche Vielfalt bei Kinderbüchern zu fördern, wäre nicht nur für Ureinwohnerkinder ohne Migrationsgeschichte hilfreich, um Vorurteile abzubauen, sondern auch für Kinder, welche aus bi- bzw. multikulturellen Familien stammen.Prognosen in den USA gehen davon aus, dass im Jahr 2043 (ethnische) Minderheiten zu Mehrheiten innnerhalb der Gesellschaft werden (sog. Majority-Minority-Effekt).

Anhand von drei Blogbeiträgen aus dem Jahr 2014 wurde versucht deutlich zu machen, dass Kinderbücher und Empowerment für Afrodeutsche aber auch andere „Minderheiten“ von Bedeutung sein können. Inwiefern werden Empfehlungen und Erkenntnisse durch Personen wie Prof. Dr. Maisha Maureen Eggers oder Tupoka Ogette für die eigene Bibliotheksarbeit berücksichtigt? Gibt es Fort- und Weiterbildungen durch Personen wie diesen, um das Bibliothekspersonal für diese Thematik zu sensibilisieren? Welche Rolle spielt vorurteilsbewusste Literatur in der Bibliotheksarbeit?


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