What is a Library Research Database?

What is a Library Research Database? from OSLIS on Vimeo.


Ähnliche Beiträge

Große Katzen sind wie kleine Katzen


Ähnliche Beiträge

[Zitat] Unkommentiert – 2013

Ich glaube die Idee der Bibliotheken ist im kollektiven Bewußtsein der Menschen in Indien präsenter und dominanter. Es gibt zum Beispiel viele Bibliotheken, die Tag und Nacht geöffnet sind. Es ist für mich schon ein wenig absurd, dass hier in Deutschland Tankstellen oder Kioske rund um die Uhr geöffnet haben, nicht aber Bibliotheken.“ Ranga Yogeshwar (Interview mit dem dbv) in didacta: Das Magazin für lebenslanges Lernen September/Oktober 2013


Ähnliche Beiträge

Ein König – viele Wege zum Bücherwissen von Wilfried Enderle

Wilfried Enderle hielt am 14. Januar 2014 den Vortrag „Ein König – viele Wege zum Bücherwissen. Die Göttinger Universitätsbibliothek im Kontext der europäisch-britischen Bibliothekslandschaften“. Dieser fand im Rahmen der Öffentlichen Ringvorlesung der Universität Göttingen im Wintersemester 2013/14 mit dem Titel „Kommunikation & Kulturtransfer in der Personalunion“ statt.


Ähnliche Beiträge

[Zitat] Unkommentiert – 2010

I myself would seem to be a prime example of a person who no longer needs the library. With a high-speed Internet line at home and a huge personal library thanks to many years of work as a book reviewer, why would I bother going to the library? Well, here’s why. I go there to do research[ – ]the Internet doesn’t have all you need to know. And, of course, it doesn’t have librarians, who in my experience know everything and are remarkably generous in sharing it.

I also go to the library to find out what’s going on (thanks to the most comprehensive bulletin board of events in the neighborhood) and the chance to run into my neighbors.

Jay Walljasper, All that we share, p. 148.

Creative Commons Attribution 3.0 Unported This work is licensed under a Creative Commons Attribution 3.0 Unported.


Ähnliche Beiträge

Bibliothekstourismus zum Mitmachen

Nachdem Studenten der Fachhochschule Potsdam im Rahmen eines von Frau Jank betreuten Seminars dieses Thema im vergangenen Jahr auf einer Tagung aufgriffen und hierzu sehenswerte Bibliotheken in Berlin und Brandenburg vorstellten, hat dies nun der französische Bibliotheksverband (Association des Bibliothécaires de France = ABF) für das Jahr 2014 auf die Agenda gesetzt, wobei die Internationalität im Fokus steht.

Seit Ende Februar stellt die Association des Bibliothécaires de France auf ihrer Webseite eine interaktive Weltkarte zum Mitmachen zur Verfügung. Derzeit sind es etwas 47 Bibliotheken, die bisher eingepflegt wurden. Die Internutzer und Surfer aller Länder sind eingeladen zum Mitmachen und mit Hilfe des Geo-Tagging diese Weltkarte mit mehr Inhalt zu füllen. Aus Deutschland ist bislang nur die Stadtbibliothek Stuttgart verzeichnet. Alle Bibliothekare und Bibliothekarinnen auch hierzulande sind eingeladen ihre Einrichtungen bzw. sehenswerte ihnen bekannte Bibliotheken unter dem folgenden Formular mitaufzunehmen: http://www.abf.asso.fr/pages/carte_formulaire.php

Das Projekt wird auf der diesjährigen der IFLA– und ABF-Konferenz vorgestellt. Ziel ist es die Bibliothekare und Bibliothekarinnen aus der französischsprachigen Welt für die Internationalität zu sensibilisieren/zu öffnen und ihnen zu ermöglichen Bibliotheken mit ähnlichen Schwerpunkten und Dienstleistungen zu finden, um einen Fachaustausch zu erleichtern bzw. den Bibliothekstourismus zu fördern.

Die Internationale Kommission des französischen Bibliotheksverbands (ABF) bedankt sich bei allen, die bei diesem interaktiven Projekt mitmachen!

 


Ähnliche Beiträge

[Zitat] Unkommentiert – 1858-1919

The lack of power to take joy in outdoor nature is as real a misfortune as the lack of power to take joy in books.“

Theodore Roosevelt

Creative Commons Attribution 3.0 Unported This work is licensed under a Creative Commons Attribution 3.0 Unported.


Ähnliche Beiträge

Vintage Social Networking – Spiel

Stephen Abram hat die unten zu sehende Grafik entdeckt und daraus ein Spiel gezaubert. Ich fand das so nett, dass ich das Spiel mal ins Deutsche übertragen habe.

Ein kleines Spiel für alle „Social-Media-Opfer“ 🙂

Name 10 key differences between the vintage way and today’s other ways: // Zähle 10 Hauptunterschiede auf, wie Du Dinge klassisch gelöst hast und wie du sie heute löst:

Vintage Social Networking
Sauers, Michael, Vintage Social Networking, The Travilin‘ Librarian

I’ll get you started: // Ich hab mal angefangen:

  1. Vintage was almost all totally synchronous. Today you can work asynchronously too with your friends. // Klassisch war alles synchron. Heute kann ich asynchron mit Freunden arbeiten.
  2. Vintage didn’t fit in your pocket on your ‘phone’. // Klassisch konnte ich mein Telefon nicht in der Hosentasche mit mir herumtragen.

Bonus points: // Bonuspunkte:

Name 10 ways vintage was better. // Nenne 10 Dinge, die früher besser waren.

  1. Life seemed slower and less complicated. (Maybe that as an illusion.) // Das Leben schien langsamer und weniger kompliziert zu sein. (Aber vielleicht war das auch nur eine Illusion.)
  2. I was able to edit my friends list easily every Christmas card mailing annually. // Es war sehr einfach, meine Freundesliste einmal jährlich zu bearbeiten, wenn ich zu Weihnachten Postarten versendet habe.

Which list was easier for you? // Welche der Listen war einfacher?

Gerne sind Eure Antworten auch unten als Kommentar willkommen 🙂


Ähnliche Beiträge

Alternativen zu Amazon

Amazon und die Zeitarbeitsfirma Trenkwalder sind vor kurzem und auch ganz aktuell aus den bekannten Gründen in die in die Schlagzeilen geraten. Gilt für den Onlinehandel auch das von Margaret Thatcher in den 1980er Jahren „eingeführte“ (und von anderen europäischen Politikern übernommene) und propagierte TINA-Prinzip? Christof Herrmann widmet sich auf seiner Webseite kostenlosen Amazon-Alternativen zur Buchbeschaffung. Er plädiert für eine Konsumreduzierung. In seiner Auflistung tauchen auch Bibliotheken als mögliche Alternativen auf. Jedenfalls sind die Kommentare zu seinen Vorschlägen teilweise anregend, realistisch und lesenwert zugleich. Der folgende Fernsehbeitrag aus der Sendung Servicezeit des WDR weist neben anderen Online-Buchhändlern auch auf Alternative Beschaffungshändler der Unterhaltungselektronik hin und macht dabei Preis-Leistungsvergleiche.


Ähnliche Beiträge

Literaturverwaltungsprogramme im Vergleich aktualisiert

Bereits in Literaturverwaltung kompakt 3/2012 wurde darauf hingewiesen, dass der Vergleich von Literaturverwaltungsprogrammen der UB Augsburg (Stand 07/2009) endlich durch Petra Frommer und Dorothea Lemke, Mitarbeiterinnen der UB der TU München, frisch überarbeitet wurde. Auf Basis der Augsburger Vorlage wurde eine neue Version erstellt, die durch ein größere Übersichtlichkeit und Nutzerfreundlichkeit besticht.

In der Datei werden gewohnt Citavi, EndNote, EndNote Web, RefWorks und Zotero mit einander verglichen, Neu hinzugenommen wurden Mendeley und JabRef. Der Vergleich bietet dabei einen Überblick über die verschiedenen Funktionen, die Bedienung sowie Lizenz-/Preismodelle der Literaturverwaltungsprogramme.

Die Datei finden Sie bei der UB der TU München
oder bei Informationskompetenz.de

Herzlichen Dank auch an Frau Frommer und Frau Lemke, dass Sie neben der aufwendigen Arbeit, den Vergleich zu erneuern, auch meinen Vorschlag aufgegriffen haben, die Datei unter eine Creative Commons-Lizenz (CC-BY-NC-SA-Lizenz) zu stellen. Die Originaldaten für eine weitere Verarbeitung oder Anpassung erhalten Sie auf Anfrage von der Bibliothek der TUM.

Creative Commons Attribution 3.0 Germany This work is licensed under a Creative Commons Attribution 3.0 Germany.


Ähnliche Beiträge