Corona und Bibliotheken (Auflistung), Stand: 09.04.2020 (22:59Uhr)

Ihre Bibliothek ergreift ebenfalls Maßnahmen? Vielleicht mögen Sie auch diese Liste unterstützen, dann tragen Sie bitte Name der Bibliothek und Adresse zu den Schließungsangaben/Angaben eingeschränkter Services in folgendes Etherpad Etherpad ein. Vielen Dank.

Gerne auch in den Kommentaren posten. Ich werde jedoch die gemeldeten Bibliotheken nicht zeitnah in die Liste eintragen können. Im Moment ist es einfach zu viel. Ich versuche die Kommentare zeitnah freizuschalten. Weil ich aber immer mal wieder Rückmeldungen bekam, dass es zu lange dauert bis eine gemeldete Bibliothek in der Liste auftaucht, nochmal eine kurze Erinnerung. Ich arbeite Vollzeit, stehe da ebenfalls ziemlich in vorderer Front der Benutzung und investiere hier momentan fast meine gesamte Freizeit. Also danke für das Verständnis.

Geschlossene Bibliotheken: 257
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Forschungsstrom – zwei Bibliothekar*innen, ein Wissenschaftsjournalist und irgendwie drei Nerds (Beitrag enthält iFrame zu Twitch)

Ich konnte nicht drumherum, hier einmal auf den neuen und für mich ersten sinnvollen Twitch-Kanla hinzuweisen, über den ich gestern gestolpert bin. Der Kanal strömt monatlich einmal Wissenschaft aus, in einem lustigen Gespräch von Lambert Heller, Henning Krause und Claudia Frick, vielen auch gut bekannt als @lambo, @henningkrause und @FuzzyLeapfrog. Unter @forschungsstrom findet man sie auch gemeinsam bei Twitter.

Der nachfolgende, gestern aufgezeichnet Stream, ich würde nicht Podcast sondern eher Vlog dazu sagenEinschränkung: Najaja, so ganz erfüllt man mit Vlog aber auch nicht die Definition. Temporärer Stream? Entscheided einfach selbst, liebe “Macher*innen”.), war gefüllt mit munterem Geplänkel, Wissenswerten zum Thema Corona (auch das Bier), Anorexia, Open Access, Verlage und Emoticons. Da ich während der Live-Übertragung gerade mit anderen Dingen beschäftigt war, habe ich die Aufzeichnung erst kurz vor Mitternacht geöffnet. Ein Fehler, weil ich es nicht geschafft habe, das Video bis heute Nachmittag zu pausieren. Ich habe durchgeschaut. Entsprechend gut standen mir heute Morgen die Augenringe beim Fototermin auf Arbeit.

Ach ja, der nächste themenbunte Wissenschaftsstrom wird am Donnerstag, den 02.04. um 21.00 Uhr verströmt. Wer mag, kann sich bei Twitch anmelden und live während der Übertragung mitchatten.

Achtung, hinter mehr versteckt sich ein iFrame zu Twitch. Wer also aus Datenschutzgründen verhindern will, dass Twitch Infos erhält, klickt bitte nicht weiter…
[Update 02.04.] iFrame zu Twitch entfernt, da das Video max. 14 Tage dort vorgehalten wird. -> Ältere Folgen sind nun über die Kommentare aufrufbar.

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[Infografik] Wie schütze ich mein Smartphone?

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Knackt den Code

Der Antiviren-Software-Hersteller Kaspersky ruft zum Code-Knacken auf. Kaspersky warnte bereits vor einigen Tagen vor dem erpresserischen Computervirus Virus.Win32.Gpcode.ak. Dieser Virus verschlüsselt unaufgefordert Texte (.doc und .txt), Bilder (.jpg und png), Excel- und PDF-Dateien mit einem 1024-Bit-RSA-Algorithmus. Zum Entschlüsseln gibt es dann das kostenpflichtige Programm bei den Erpressern.

Anstatt auf die Erpressung einzugehen, sollten sich die Betroffenen am Knacken des 1024-Bit-Schlüssels beteiligen. Dies ist eine große kryptografische Challange. Die Verschlüsselung mit einem 1024-Bit-Schlüssel ist sehr sicher, weil zwar bekannt ist, wie man ihn knacken kann, allerdings spricht der Zeitfaktor dagegen. Ca. 15 Millionen moderne Computer wären etwa ein Jahr beschäftigt, diesen Schlüssel zu knacken.

Da Kaspersky selbst jedoch nicht über solche Hardware-Ressourcen verfügt, hat das Unternehmen Verschlüsselungsspezialisten, Forschungseinrichtungen, Behörden und Hersteller von Antivirensoftware auf der ganzen Welt zur Mithilfe aufgerufen.

Die zwei genutzten Schlüssel sind zwar durch das Unternehmen veröffentlich worden, aber die Beteiligung fällt sehr gering aus.

Quelle:
Pluta, Werner: Kaspersky ruft zum Schlüsselknacken auf
Hilfe gesucht gegen Virus, der Dateien auf der Festplatte verschlüsselt
via golem.de

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Randnotiz: Noch ein Argument gegen DRM

Vistas DRM ist das perfekte Versteck für schädliche Software. Der Programmierer Alex Ionescu will eine Software entwickelt haben, mit der man angeblich Schad-Software im DRM-System verstecken kann. dieses Programm soll in der Lage sein, DRM-geschützte Prozesse bei “Bedarf” ein- und auszuschalten.

In seinem Weblog:engl: zeigt er entsprechende Screenshots, die die einwandfreie Funktion der Software belegen sollen.

Erschreckend ist, dass Sicherheitsexperten dies für möglich halten.

Ionescu will den Quellcode nicht veröffentlichen, damit Programmierer von Schad-Software keine Möglichkeit bekommen, ihn für ihre Zwecke zu missbrauchen. Seine Kritik an Vistas Rechtemanagement ist, dass dies es ermöglicht, Prozesse zu beschränken, darunter auch wichtige Sicherheitsfunktionen. Microsoft schweigt bislang zu den Äusserungen von Ionescu.

Quelle:
Vista: DRM das perfekte Versteck für Schad-Software? auf WinFuture.de

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Erstickt das Internet die Kultur?

„Wer Bücher stiehlt, in dessen Hand soll sich das Buch in eine reißende Schlange verwandeln. Der Schlagfluss soll ihn treffen und all seine Glieder lähmen. Laut schreiend soll er um Gnade winseln, und seine Qualen sollen nicht gelindert werden, bis er in Verwesung übergeht. Bücherwürmer sollen in seinen Eingeweiden nagen.“
(Inschrift in der Bibliothek des Klosters San Pedro in Barcelona)

Im Internet nagen sich bereits tausende von Würmern durch die Eingeweide des Netzes und dennoch lässt es sich nicht kleinkriegen.
Das Urheberrecht, welches auch im Netz gilt und Urhebern einen Verdienst sichern soll – was selten genug auch in der Verlagswelt wirklich funktioniert – beginnt zu bröckeln und ständiger Mißachtung und wird zu einem Schreckensinstrument der Verwerter.
Weil das Urheberrecht trotz seiner Schutzfunktion der Allgemeinheit reichliche Nutzungsmöglichkeiten gibt, ist es der Sauerstoff des Internets. Unter diesem Motto veröffentlich die Süddeutsche Zeitung einen Artikel. Heribert Prantl beweist uns nun, warum wir nicht nur Zwei Klicks vom Abgrund entfernt sind, sondern auch, warum wir das Urheberrecht benötigen, um nicht später sagen zu müssen, ist das Internet: Ende der Kultur?.

Quelle:
Prantl, Heribert: Internet: Ende der Kultur? in der Süddeutschen Zeitung

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