Open Access und Auswirkungen auf Digitale Bibliotheken

Vortrag von Olivia Eberli:

https://youtu.be/i7edIjaR3R8
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Umberto Eco: Die Bibliothek als Modell für Kultur

Die folgende Vorlesung vom 18. Oktober 2013 des am Freitag, den 19.02. verstorbenen Autors und Semiologen Umberto Eco, fand in der Yale University Art Gallery statt. Sie soll an einen der bedeutendsten Fürsprecher für Bibliotheken und Buchkultur erinnern. Der vollständige Titel des Vortrags lautet: “The Library as a Model for Culture: Preserving, Filtering, Deleting and Recovering”

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Die Discovery-Beziehungskrise

Anne Christensen hat vor etwa einem Jahr diesen Vortrag in der Staatsbibliothek zu Berlin gehalten und setzt sich kritisch und interessiert mit dem Thema Discovery Systeme und Bibliotheken auseinander. Die 45 Minuten lohnen sich.

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Tatort Internet. Hör auf zu suchen, fang an zu fragen!

In der Reihe der SWR Tele-Akademie unternimmt Geert Lovink eine kritische Google-Recherche und Catarina Katzer beschreibt die Mechanismen des Cyber-Mobbing.

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Einfluss Discovery Systems auf eJournal Nutzung

A Large-Scale Longitudinal Study of the Effect of Discovery Systems on Online Journal Usage

Welchen Effekt haben die eingesetzten Discovery Systeme auf die Nutzung elektronischer wissenschaftlicher Zeitschriften?

Die Ergebnisse sind überraschend und daran schließen sich weitere Fragen. Sind die Ergebnisse bei EBSCO Discovery deshalb so schlecht, weil die Nutzer nicht mehr auf die Verlagsseiten weitergeleitet werden, sondern in den Datenbankangeboten von EBSCO verschwinden? Warum haben die verschiedene Discovery Systeme unterschiedliche Auswirkungen auf die Nutzung der Journals? Gehen thematisch enge Journals (Journalanbieter) unter oder werden sie besser sichtbar? Wie erklären sich die Unterschiede bei den Discovery Systemen und ihren Auswirkungen auf die Nutzung der Journals? Ist der Anteil der Vermittlung durch Bibliotheken wirklich nur bei 12.4 Prozent? Welchen Einfluss hat die Größe der Bibliothek auf die Veränderung der Nutzung durch Einsatz eines Discovery Systems? Welchen Einfluss hat die Möglichkeit, wenn der Nutzer gleich auf den Volltext zugreifen kann?

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Bibliothekartag #bibtag14 – Discovery als Abenteuer und Herausforderung

Ein großes Thema waren auf dem diesjährigen Bibliothekartag Discovery Systeme, fast schon Mainstream könnte man sagen, wenn man bedenkt, dass die Beiträge im Hanse-Saal, dem größten Saal des Bremer Kongresszentrums, stattfanden. Und genau dahinein waren Anja und ich mit unserem Beitrag “Discovery Systeme – Chance oder Risiko für Bibliotheken? – Eine Diskussion zum Für und Wider” gerutscht.

Wir haben uns auf das Wagnis eingelassen, keinen üblichen Beitrag zu halten, wo zwei Personen vorne stehen und einer das Für und die andere das Wider vorstellt, da für uns deutlich wurde, dass so einem Beitrag etwas Wichtiges verloren geht, nämlich die Zusammenhänge. Daher haben wir uns für ein Gespräch entschieden, das sicherlich in dieser oder jener Form, mehr oder weniger enthusiatisch bzw. skeptisch auch in einer Bibliothek geführt wird/wurde, in der es um das Abenteuer der Einführung eines Discovery Systems geht oder wo ein solches System gerade eingeführt wird/wurde. Anders ließe sich die Komplexität des Ganzen nicht widerspiegeln.

Wir haben dieses Gespräch oft geprobt, Anja in Hamburg, ich schon in Bonn. Vierhunderfünfzig Kilometer Enterfernung waren Dank Skype doch kein zu großes Hindernis, so dass dann die 4,50 Meter auf der Bühne keinen wirklichen Abstand mehr darstellten und vielleicht nur die gegenseitigen Positionen unterstrichen. 😉 Damit stellte die kleine Technik-Hürde – Pult-Mikrophone und Tischmikrophone mit kurzem Kabel – für uns beide zumindest nicht so ein wirkliches Problem mehr dar.

Hier nun unsere Folien zum Vortrag, die Anja natürlich nochmal auf den OPUS-Server des BIB hochladen wird.

Um auch den Zusammenhang des Gesprächs aufrecht zu erhalten, gibt es hier auch noch unseren Text dazu zum Nachlesen:
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Bibliothekartag #bibtag14, Zukunftswerkstatt und OpenBiblioJobs

Bibliothekartag in Bremen, Kollegen, Bekannte und Freunde treffen und neuen Input bekommen. Zu tun gab es viel, weil der Vortrag 16.00 Uhr im Rahmen der Zukunftswerkstatt stand noch nicht in Gänze. Gut, dass zwischen Vortrag und dem Morgen, an dem es in Bonn losging, noch ein paar Stunden lagen. Ohne Internet ist man schon ein wenig darauf angewiesen, den Kopf anzustrengen und die Fakten neu zu sortieren. Erst nachdem die Grundstruktur altmodisch auf einem Blatt Papier stand, hab ich den Rechner angestellt und losgelegt.
Mit Ankunft in Bremen fehlte eigentlich nur noch das Logo und das bekam ich nur mit Internet. Wie gut, dass es WLAN beim Bibliothekskongress gibt. 🙂 Nachdem meine Kolleginnen, der Kollege und ich unser Gepäck bei der Garderobe losgeworden waren, wir unsere Namenschilder und Kongresstaschen abgeholt hatten – mit Ausnahmsweise mal sehr wenig Ballast – ging es hinein ins Vergnügen.
Ich hab mir ein ruhiges Örtchen gesucht und es in der Lounge der Zukunftswerkstatt mit lauter netten Bekannten auch gefunden. Das einzige, woran ich mich gewöhnen musste, war, dass ab und zu hinter mir gestandene Männer hopsten, um zu sehen, dass der Gorilla auf dem Bildschirm es ihnen gleich tat. Präsentation war rasch fertig und ich hatte angenehme Gespräche mit bekannten Kolleginnen, Kollegen und Freunden.
In den Gesprächen ging es um OpenBiblioJobs, meinen neuen Job, die Gründung von Informationspraxis und alles, was man in einem Jahr nicht ausgetauscht hat, weil man sich jährlich auf den Bibliothekartagen sieht. 😉 Es folgte ein Workshop im Sinne von German 23 Mobile Things und nach dieser kurzweiligen Zeit: Ich weiß nicht, wo die Zeit blieb, aber irgendwann war es Zeit, dass ich meinen Vortrag halten sollte. So bekam ich den an eine Realsatiere erinnernden Beitrag von Gerald Schleiwies “Zeitschriften auf dem iPad – welch ein Papierkram!”. Kompliziert ist noch einfach, um das zu beschreiben, wie es ist, wenn man mehr als eine Zeitschrift fürs iPad abonnieren möchte.
Mein Vortrag zu OpenBiblioJobs ist gut gelaufen, zumindest sah ein Teil der Gesichter sehr zufrieden aus. Es gab Lob für die Macher wie Phu, die dieses Projekt offen und ehrenamtlich für die Gemeinschaft betreiben. Und es hat mich gefreut, die sympathische Patricia Kern kennengelernt zu haben, die seit Anbeginn dabei ist und fleißig OBJ mit Stellen füttert. Davon brauchen wir mehr.
Hier meine Folien, die ich bei Slideshare hochgeladen habe.

Und wie versprochen gibt es hier ein paar statistische Daten, damit verständlich wird, dass man mit einer Mitarbeit bei OBJ anderen wirksam helfen kann. Phu hat diese Daten ganz rasch geliefert. Vielen Dank dafür.
Frische Zahlen aus dem Monat Mai 2014 für OpenBiblio:
Durschnitt: 1990 Besucher am Tag
Monat: 61690 Besucher
Viele Besucher kommen über: Bibliotheksportal, Plan3t.info, VDB-Online und Netbib, sowie BIB-info.de. Dies zeigt die breite Verankerung, in der bibliothekarischen Online-Welt.
Der Eröffnungsabend mit dem netten Chor Don Bleu und Thomas Böhm als Festredner war gelungen und hat den ersten Tag auf dem Bibliothekartag super abgerundet.

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Verbessern Discovery Systeme die Informationskompetenz?

Auf der Tagung des Netzwerks Informationskompetenz Hessen zum Thema „Discoverysysteme“ habe ich gestern folgenden Vortrag gehalten:

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Die sieben Todsünden eines Wissenschaftlers

Der Vortrag wurde von Prof. Christian Spannagel auf der Tagung der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik 2012 in Weingarten gehalten. Die Zeit von 50 Minuten lohnt sich.

Bereits als Nachwuchswissenschaftler(in) wird man gerne schleichend von einer beliebigen Auswahl der sieben Todsünden heimgesucht: Hochmut, Geiz, Neid, Wollust, Völlerei, Zorn und/oder Faulheit. Was aber ist mit Wissensdurst, Neugier und Spaß am Forschen und Lehren?

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